Meine liebsten Design-Tools für den Alltag
Die richtigen Tools machen dich nicht automatisch zu einer besseren Designer:in, aber sie helfen dir, smarter, schneller und kreativer zu arbeiten.

Die richtigen Tools machen dich nicht automatisch zu einer besseren Designer:in, aber sie helfen dir, smarter, schneller und kreativer zu arbeiten.
Gutes Design beginnt mit einer Idee, nicht mit Software. Doch sobald die Idee steht, sind Tools die Brücke zwischen Konzept und Realität. Es geht darum, ein Gleichgewicht zwischen Kreativität und Effizienz zu finden.
Diese Tools nutze ich (fast) jeden Tag:
Adobe Illustrator, InDesign & Photoshop: Immer noch unverzichtbar für Präzision und Vielseitigkeit.
Figma: Perfekt für Zusammenarbeit und Interface-Design.
Procreate: Mein Favorit für schnelle Skizzen und erste Ideen auf dem iPad.
Notion & Milanote: Ideal zum Strukturieren von Gedanken, Planen von Projekten und Sammeln von Inspiration.
Mockup-Tools (z. B. Artboard Studio): Unverzichtbar für die Visualisierung von Entwürfen in realen Szenarien.
Wenn du meinen Artikel „Vom Scribble zum Layout“ gelesen hast, siehst du, wie ich analoge und digitale Tools kombiniere, um Ideen nahtlos weiterzuentwickeln.
Jede:r Designer:in arbeitet anders. Statt jedem Trend hinterherzulaufen, such dir Tools, die zu deiner Denkweise passen:
Konsistenz zählt: Lieber wenige Tools richtig beherrschen als ständig wechseln.
Neugierig bleiben: Ab und zu Neues ausprobieren, um Inspiration zu finden.
Ein System schaffen: Tools kombinieren – für Ideenfindung, Umsetzung und Präsentation.
Zu viele Tools können dich bremsen. Das beste Tool ist das, das du kaum bemerkst – weil es dich frei macht, dich ganz auf das Design zu konzentrieren.
Möchtest du deinen Workflow optimieren oder neue kreative Wege ausprobieren? Lass uns herausfinden, welche Tools deinen Design-Alltag wirklich bereichern – und wie du sie gezielt einsetzen kannst.